Irisdiagnose Teil 2 – spirituelle Irisinterpretation

Dass der Zustand des Körpers aus dem Auge ablesbar ist, ist bekannt.

Weitgehend unbekannt ist jedoch, dass die Irisdiagnose auch Hinweise auf Charaktereigenschaften, Konditionierungen durch die Eltern und Großeltern, sowie Glaubenssätze, die das Leben blockieren, gibt. Der Volksmund sagt sogar, dass die Augen der Spiegel der Seele sind. Einen Eindruck davon erhält man im Workshop ‘Irisinterpretation’.

Die Interpretation der Iris geht weit über die Irisdiagnose hinaus. Wie inzwischen auch schwedische Wissenschaftler bestätigen, lässt sich aus der Struktur der Iris eine Art „Psychogramm“ ablesen. Durch diese medizinwissenschafliche Studie tritt die Irisdiagnose aus dem Bereich des Mystischen heraus.

Da sich die Struktur in der Regel nicht gravierend verändert, ist sie eine Art Navigationssystem, wie der Mensch mit seinen Kraftreserven zu haushalten hat, um gesund zu bleiben. Ferner sind daraus Hinweise über Sozialverhalten, Emotionalität und Wahrnehmungsmuster ablesbar.

Neben der Vertiefung der im Seminar ‘Irisdiagnose Teil 1’ erlernten Inhalte beschreibt Vistara Haiduk anhand von Beispielen, wie die Struktur des Auges gelesen werden kann, um so mehr über den Charakter, die Talente und auch über Konditionierungen zu erfahren, die uns davon abhalten unser volles Potential auszuschöpfen und zu leben. Mit Hilfe dieser Informationen bekommen Sie unmittelbar ein Hilfsmittel in die Hand, um sich selbst und Ihre Mitmenschen in ihrer Einzigartigkeit leichter anzunehmen und zwischenmenschliche Konflikte leichter zu lösen.

Farben, Strukturen und Formen erzählen die Geschichte des Patienten, wo er seine Potentiale nicht voll ausschöpft und welche Auswirkung das auf sein Leben und seine Gesundheit hat.

In Abhängigkeit von Struktur und Farbe, die sich in diesen Segmenten befinden, kann der Wahrnehmungsmodus bestimmt werden. Dieser ist genetisch vorgegeben, wird jedoch häufig durch Konditionierungen und Erlebnisse der Kindheit nicht adäquat gelebt. Daraus ergeben sich, neben Störungen in bestimmten Bereichen des Lebens, auch gesundheitliche Störungen. Entsprechend ist der Rückschluss von den Störungen auf die entsprechende Wahrnehmung möglich. Diese Veränderung der Wahrnehmung macht sich häufig auch als Sehstörung bemerkbar. Auch aus der Art der Sehstörung bzw. der Brillenverordnung lässt sich vieles über den Patienten erfahren. Aus diesen Ergebnissen wird dann eine sehr individuelle Therapie zusammengestellt, die sich jedoch nicht nur auf die Gabe verschiedener Präparate beschränkt, sondern auch Gespräche zur Persönlichkeitsentwicklung mit einbezieht.

Um die Veränderungen zu stabilisieren werden Spagyrik nach Dr. Zimpel, Schüßlersalze und andere Verfahren und Techniken eingesetzt.

Bei dieser Form der Arbeit, die sich nicht nur auf die Augen beschränkt, hat sich auch die unterstützende Energie und intensive Arbeit bei Seminaren bewährt.

Inhalt des Seminars (27 UStd):

  • Wiederholung der organbezogenen Iridologie anhand von Fallbeispielen
  • intensive Übungen zur Interpretation der Iris unter Berücksichtigung der Organsprache
  • Einführung in das Rayid Model
  • Die Iris als Hilfsmittel zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Einführung in den Iris Kaplan EyeCode®
  • Was Sehprobleme über den Menschen aussagen

Voraussetzungen:

Grundlegende Kenntnisse der Irisdiagnose und Organsprache

Mitzubringen:

Farbstifte, Iridologiekarte
Skript Irisdiagnose – Teil 1

<< zurück

<< Anmeldung